In der aktuellen Zinsphase ist es für Anleger besonders schwer mit dem zur Verfügung stehenden Kapital möglichst hohe Gewinne zu erzielen. Viele traditionelle Geldanlageprodukte können aufgrund der aktuellen Niedrigzinsphase kaum noch eine lohnende Rendite bieten und so weichen immer mehr Personen auf den Handel mit Aktien und vor allen Dingen auch auf den Handel mit Optionen aus. Grundsätzlich ist es gar nicht so schwer, sich einen Überblick rund um den Optionenhandel zu verschaffen und entsprechend sein Geld anzulegen.

Wie funktionieren Binäre Funktionen überhaupt?

Rein vom Begriff her kann man erkennen, dass es sich eigentlich um ein recht simples Handelsinstrument handeln muss. Schließlich kann es bei einem binären System generell nur zwei Möglichkeiten geben. Das kennt man etwa auch aus dem digitalen Bereich, wo es die Zustände 0 und 1 gibt. Bei den Binären Optionen gibt es die Möglichkeit entweder „aus dem Geld“ oder „im Geld“ zu sein.

Die Call-Option und die Put-Option

Beim Kauf einer Call-Option geht man also generell von ansteigenden Kursen aus, während man beim Erwerb einer Put-Option von fallenden Kursen ausgeht. Für einen Gewinn muss der Kurs zum Ende der gewählten Laufzeit also höher sein als beim Kauf ( Call-Option), oder bei einer Put-Option macht man einen Gewinn, wenn die Kurse niedriger sind als zum Zeitpunkt des Kaufs. Das bedeutet also, dass man als Käufer von binären Optionen nur eine Einschätzung der Kursentwicklung bezüglich eines bestimmten Wertes abgeben muss.

Grundsätzlich ist also immer der Kurs eines Basiswerts zum Ende der ausgewählten Laufzeit entscheidend dafür, ob man Geld verdient oder eben nicht. Mit dem richtigen Näschen hat man bei den Binären Optionen also die Möglichkeit schnelle und hohe Gewinne mitzunehmen.

Man kann zum Beispiel folgende Vermögenswerte handeln:

  • Rohstoffe
  • Aktien
  • Devisen

 

Wie fallen die Gewinne aus?

Im Erfolgsfall gibt es bei vielen Brokern eine bereits zuvor festgelegte Rendite, die sich bei den meisten Anbietern zwischen 65 Prozent und 85 Prozent des eingesetzten Betrages bewegt. Bei einer falschen Vorhersage ist dagegen eigentlich der komplette Einsatz weg, wobei es viele Broker gibt, die zumindest als eine Art Absicherung im Verlustfall eine Rückzahlung von maximal 15 Prozent des Einsatzes anbieten. Einen interessanten und hilfreichen Brokervergleich gibt es übrigens auch auf den Seiten von Strategie-optionen.de. Dort kann man nicht nur eine Übersicht über einige der beliebtesten Broker für Binäre Optionen finden, sondern auch genaue Informationen über die jeweiligen Anbieter nachlesen.

Einschätzung von Binären Optionen für Neulinge

Auch für Neulinge bietet der Handel mit den Binären Optionen einen erfolgsversprechenden Einstieg. Schließlich handelt es sich um eine besonders einfache Handelsart, bei der man sich nur entscheiden muss, ob es zu steigenden oder fallenden Kursen kommen wird. Allerdings gilt es unbedingt zu beachten, dass es auch hier natürlich ein Verlustrisiko gibt. Wobei man im schlimmsten Fall seinen Einsatz verliert und deshalb gilt es zu überlegen, mit wie viel Kapital man beim Handel mit Binären Optionen sein Glück versuchen möchte. Bevor man das erste Mal mit dem eigenen Geld sein Glück versucht, sollte man den Ablauf des Handels am besten mit einem Demokonto verfolgen. Auch aus diesem Grund ist es wichtig einen guten Broker auszuwählen, der ein solches kostenloses Demokonto bereithält. Ebenfalls gut zu wissen ist es, wenn ein Broker von der Bafin reguliert wird, was ein gutes Zeichen für die Seriosität des Anbieters ist.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.